Slogan

Den Charme und die Schönheit alter Dinge zu erkennen, heißt durch Schmutz, Rost und Farbe zuschauen.

Freitag, 25. Februar 2011

Das Wanderhaus Teil 2

Beginn im Jahre Anno 1997.
Die Planung war, das Wanderhaus in verkleinerter Form von 15x20m auf 10x15m Außenmaß auf das erworbene Baugrundstück wieder auf zubauen. Dazu wurde die passende Bodenplatte aus Beton gegossen. Nicht ohne die Vorarbeiten die dafür erforderlich waren abzuleisten. Die  bereits erwähnten Sockelsteine aus Sandstein wurden in Hausabmaßen auf die Bodenplatte gesetzt. Dann kamen die Holzarbeiten. Wir mussten die Balken sortieren und zusammen puzzeln. Die Schwellen und Eckstiele wurden durch neue Eichenbalken ersetzt, da sie eigentlich nicht mehr vorhanden waren. Tja, der Zahn der Zeit…
Stellenweise mussten wir marode Balken durch neue “Alte“ ersetzen. Zum Glück ist mein Mann ein Zimmermann und wusste was er zutun hatte. Die einzelnen Wände wurden liegend auf dem Boden zusammen gebaut, ausgerichtet und abgebunden (Zimmermanns-Fachjargon). Nachdem mit allen Wänden so verfahren wurde, wurde das Holz mit einer Satinierbürste ausgebürstet und gestrichen. Dann konnte das komplette Gerippe endlich aufgebaut werde.
Zeitlich war das natürlich nicht mal eben nach Feierabend und am Wochenende erledigt. Auch das Wetter hat nicht immer mitgespielt.
Aber was soll ich sagen, wir waren jung und wussten es nicht besser. :O)


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