Slogan

Den Charme und die Schönheit alter Dinge zu erkennen, heißt durch Schmutz, Rost und Farbe zuschauen.

Samstag, 24. November 2012

Mehr geht nicht...

…sogar mein Platz in unserem großen Haus ist begrenzt. Hier steht nun alles voller Adventsgestecke und Kränze. Ich könnte noch ewig so weiter kreieren. *basteln*, (darf ich ja nicht mehr sagen, laut Anette) :O) Aber ich muss die guten Stücke ja auch transportieren und heile auf den Markt bekommen. Hier nun die *vielleicht* letzten Gestecke.
Bestückt wurden zwei alte, gekalkte,  ich glaube es sind Brotbackkörbe, mit vier schönen Teelichtgläsern.
Diese wurden auf ein Moosbettgestellt.
Mal wieder kamen Lerchenzweige von Mutters Lerche ins Spiel, diverse Zapfen, eine Glitter-Perlen Girlande und Stoffrosen.
Dann ist noch ein Gesteck in einer Suppenterrine,
 
habe ich glaube ich schon in Rohversion gezeigt, entstanden. Die Terrine wurde mit Moose ausgelegt, darauf liegen zu Tüten gedrehte alte Notenblätter,
die mit Zapfen gefüllt sind. Seitlich sind  Stoffrosen platziert
und das Ganze wird durch ein selbstgestempeltes Band abgerundet. 
Dann gibt es da noch den Zapfenkranz, den ich mal vom Flohmarkt mitgebracht habe. Diesen habe ich oberflächlich mit Farbe in Creme angesprüht.
Darauf habe ich die selbstgemachten Backformen mit Kerzenhalter befestigt. In der Mitte des Kranzes steht auf einem kleinen Moosbett ein weißer Hirsch.
Seitlich sind noch vier Schleifen mit einer kleinen, gedrehten Filzrosette angebracht,
bei deren Herstellung ich mir fürchterlich den Finger an dem Heißkleber verbrannt habe. *autsch*


1 Kommentar:

  1. Da kann ich Anette nur beipflichten. "Basteln" ist bei Deinen schönen Dingen wohl eine unglaubliche Untertreibung ♥

    GlG Jane

    AntwortenLöschen