Slogan

Den Charme und die Schönheit alter Dinge zu erkennen, heißt durch Schmutz, Rost und Farbe zuschauen.

Dienstag, 5. März 2013

Die Fetzengardine

Durch die neue Schrankpositon im Ankleidezimmer muss etwas vor das Fenster. Sonst könnte ich mich ja gleich auf den Hof stellen und mich umziehen.  :O)
Es sollte aber etwas leichte sein, was zwar den Durchblick verhindert, aber Licht hinein lässt.  Also habe ich in der Stoffkiste gewühlt und einen Rest altes feines Leinen gefunden. Das habe ich mir auf die Größe für die Gardine zurechtgeschnitten, fix oben eine Schlaufe dran genäht und dann ging es los.

Die Stempel raus gekramt
und angefangen den Stoff zu bestempeln.
Danach wurde die Gardine auf die Stange gezogen
und dann in ca. 2,5cm breite Streifen gerissen.
Als Zuziehhilfe wurden noch weiße Holzbuchstaben,
die Ich hier noch so rum stehen hatte an die Gardienen Stange gebunden. 
 Nun kann ich die Gardine nach Bedarf zu schwenken. 



Wie auf den Bildern zusehen ist, steht immer noch Werkzeug rum.
Soll heißen, wir sind noch nicht ganz fertig mit dem Ankleidezimmer.
Aber bald und dann gibt es neue Bilder… 

Kommentare:


  1. Die Idee, Leinen in Streifen zu reissen gefällt mir! Gäbe ja auch einen tollen Fliegenfänger im Sommer vor Türen ab :-)

    Die Schwenkbaren Gardinenstangen sind klasse, ne?
    Solche habe ich auch in meinem Sommerzimmer.

    Liebe Grüße von Anette

    P.S: Das Pressglas stand bei Bekannten rum und sollte auf den Müll ...

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  2. Coole Idee, da können die im Hof ja die Kameras wieder abbauen :-)
    Liebe Grüße von Nina

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  3. Das ist ja Wahnsinn! Ich bin begeistert und nehme d i e Idee mit ins Badezimmer, wo ich nach dem "Fast-Rollo-Aus" vor ähnlichen Problemchen stehe, zwar "geschützt" durch einen jungen Ahorn vorm Fenster, aber naja..., im Winter war der schon sehr nackig ;-) DANKE!!! Und lieben Gruß Ghislana

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  4. Ich finde diese Art der Gardine wunderschön.
    Mal was anderes und es sieht sooo toll aus.

    Liebe Grüße

    Elisabeth

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