Slogan

Den Charme und die Schönheit alter Dinge zu erkennen, heißt durch Schmutz, Rost und Farbe zuschauen.

Dienstag, 7. April 2015

Paraguay Teil 5

Agrarkulturreise nach Südamerika
Link zu Teil4
Ausgeschlafen und nach einem üppigen Frühstück machten wir eine klein Erkundungstour durch das tolle Hotel San Martin
 
Bei unserer Ankunft wollten wir einfach nur noch ins Bett 
  
und haben daher das super Hotel gar nicht richtig war genommen. 
 
 Heute stand die Besichtigung des zweit größten Wasserkraftwerks der Welt genannt Itaipu auf unserem Zettel.
Die geführte Tour über das riesige Geländer des Wasserkraftwerks legten wir mit einem Doppeldeckerbus zurück.
 
 Das Bauwerk ist sehr beeindruckend und erzeugt Unmengen von Strom für Paraguay und Brasilien. 
 
Schön fand ich die Idee für die Wiederaufforstung. 
Bäume von den Mitarbeitern pflanzen zulassen, die an dem jahrelangen Bau des Wasserkraftwerks beteiligt waren. 
 
Jeder Baum hat ein Namensschild mit dem Namen des Arbeiters der Ihn gepflanzt hat bekommen. 
Dann ging es weiter zu den Wasserfällen von Iguacu. 
 
Auf dem Weg dorthin fuhren wir an unserem Hotel vorbei und stellten fest, das wir nur ca.10 Minuten zu Fuß vom Eingangsbereich der Iguacu Wasserfälle entferne waren. 
 
Nachdem wir unsere Eintrittskarten hatten fuhren wir mit offenen Doppeldeckerbussen zum Anfangsbereich der Wasserfälle. 
 
Dort wurden wir schon freudig erwartet, Eine Horde Nasenbären wartete auf die Touristen in der Hoffnung was Essbares zu ergattern. 
 
Das Füttern der Tiere ist allerdings untersagt, da sie zu einer großen Plage geworden sind.
Die Imbissgeschäfte werden regelrecht überfallen.
Jeder verloren gegangene Pommes auf dem Boden wird sofort weg geputzt. 
Auch die Mülltonnen sind nicht sicher vor den eigentlich süßen Kerlen. 
 
Dann ging es zu Fuß halb im Dschungel auf einem Pfad entlang der Wasserfälle.
 
Ich habe noch nie so etwas beeindruckendes gesehen. 
 
Aus dem Helikopter fotografiert.

Der Anblick ist atemberaubend.
 
Und erst die Geräuschkulisse. Ein stetes Rauschen, das immer lauter wird, je dichter man an die Wasserfälle kommt. 
 
Sehr angenehm ist die Gischt, denn bei ca. 40 Grad ist das eine willkommene Abkühlung.
Entlang des Weges, kreucht und flattert es. 
 
Schmetterlinge, Leguane, 
 
Wasserschweine ...wer genau hin schaut sieht die Tiere im dichten Dschungel. 
Lustig war ein Falter am Bein meiner Freundin Katrin. 
 
Er hatte die Nummer 88, Ob er wohl bei einem Wettfliegen mit gemacht hat? *gr
 
Auf dem Rückweg zum Hotel haben wir noch eine kleine Shoppingpause eingelegt. 
 
Zwei Indianerfrauen haben am Straßenrand selbstgemachte Taschen, Ketten und vieles mehr angeboten. Wir haben natürlich das Warenangebot gebührend bestaunt und diverse Kleinigkeiten mit genommen. 
 
Im Hotel haben wir dann den Tag am Pool bei Bier und Caipirinhas ausklingen lassen.
Am nächsten Tag war bereits schon wieder Abreisen angesagt. 
Wir führen zum Flughafen von Foz und warteten auf den Flug 3186 nach Rio de Janeiro. 
Mehr darüber gibt es dann im sechsten und letzten Teil unserer Südamerikareise.                            

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen